Montag, 21. März 2011
Montag, 28. Februar 2011
E 2.0 on tour - die nächsten Vortragstermine
Die nächsten Wochen sind gut ausgefüllt mit Präsentationen und Vorträgen... http://www.themashazine.com/enterprise20/on-tour
Dienstag, 8. Februar 2011
Ich bin zu alt für diese Hautcreme
Ich habe heute festgestellt, dass ich laut Gebrauchsanweisung zu alt für die Hautcreme bin, die sich die zwei Jungs nach der mäßig durchfeierten Nacht ins Gesicht werfen, um beim Morgenmeeting gleich wieder blendend auszusehen. Und das abgebildete Ding hier fällt schon in die Klasse "Age". Härtere Regeln als beim Kickboxen oder im Jiu Jitsu - dort beginnt die Seniorenklasse auch mit 35...
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Unfollow, guaranteed
Dan Zarrella writes a piece about how making yourself bigger helps to get more followers.
He's for sure right that modesty is not very helpful if you want to become famous, but I don't think that calling yourself Guru, Expert or Author is the most sustainable way...
I'm almost done.
Generally, it's less about calling yourself things, but about doing things - and talking about that.
Read more in the Agent's Manual...
Samstag, 11. Dezember 2010
Dog's Diary...
This video is the winner of the Vimeo Video awards. It documents the last minutes of a dog that is going to be put down.
It's very beautiful, haunting, and really really sad. To all who are into dogs: Take care where and when you watch it...
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/8191217" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe><p><a href="http://vimeo.com/8191217">Last Minutes with ODEN</a> from <a href="http://vimeo.com/user814889">phos pictures</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
But I don't agree with the story:
I would never put a dog down just because it has only three legs. That's a human problem: I'm pretty sure that a dog, as soon as the pain is gone, does not care anymore.
I don't think that dogs are here to serve.They pursue their own idea of fun; sometimes with us, sometimes not.
These are the main reasons why I am into dogs. They truly live for the moment, and as long as they can breathe, they are pure lust for life and 100% energy. They always go full throttle (according to their temper) and they are very bad in being pissed.
And I think it does not make sense to talk much about it: You're either into it or not. Not my business - another thing we can learn from dogs.
Dienstag, 30. November 2010
Wie die Tiere
kbex micropublishung praesentiert mit "Wie die Tiere" den erste Band einer Schriftenreihe zu Online-Medien und zeitgenoessischer Kommunikation.
Hier gibt es keine griffigen Case Studies. "Wie die Tiere" beschaeftigt sich ganz trocken mit der Frage: Warum bedeutet, was wir sagen, ueberhaupt etwas? Wie gehen wir davon aus, zu verstehen und verstanden zu werden? Und warum funktioniert trotz allem immer irgendetwas?
"Wie die Tiere" ist die erste buchfuellende Publikation von kbex micropublishing. Auf 174 in einer begrenzten Einfuehrungsaktion als ebook verfuegbaren Seiten geht Michael Hafner der Frage nach, welche gemeinsamen Horizonte wir in der alltaeglichen Kommunikation noch annehmen duerfen.
Gemeinsamkeiten (seien es Horizonte, Werte oder Informationen) stellen sich dabei als genauso verfaenglich heraus wie die Annahme von letzten Wahrheiten - die ihrerseits wieder nur auf als gemeinsam vorausgesetzten Werten begruendet sind.
Der Text zerstoert heimelige Vorstellungen von Verstaendnis ebenso wie Mythen des Businessalltags: Welche Aussagekraft hat schon ein Businesscase, was - ausser der Vorstellungskraft des Erstellers - wird durch diese Zahlenspiele belegt? Und ist irgendjemand tatsaechlich so, wie er sich Bueroklischees zufolge benehmen sollte?
Brueche werden durch Vielfalt offenbar; je mehr unterschiedliches wir sehen - nicht zuetzt auch dank der neuen Online Medien -, desto eher sind wir bereit, unsere eigene Position als hinterfragbar, als nicht der Weisheit letzter Schluss zu akzeptieren. Vielfalt - im guten wie im schlechten - ist eines der deutlichsten Merkmale aktueller Informations- und Kommunikationsgewohnheite n. Sind wir also auf dem Weg, tolerante, flexible, offene und allwissende Superkommunikatoren zu werden?
Mit destruktivem Charme legt "Wie die Tiere" dar, dass auch Toleranz oft nur ein Mittel ist, die eigene Position zu zementieren: "Die sind halt so", "Interessant", "Eine Tradition in Papua Neuguinea..." - solche und aehnliche bildungsbuergerliche Terrorattacken auf einfache Dinge laden zum ungehemmten Spekulieren ein: Je geringer die Chance ist, dem Gegenstand unserer Spekulation zu begegnen, desto geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, des Unsinns ueberfuehrt zu werden. Das befreit.
Das Anerkennen der grundlegenden Unterschiede zwischen uns und allem anderen ist eine Frage des Respekts. Gemeinsamkeiten vorauszusetzen, Differenzen vor einem gemeinsamen Hintergund zu beschreiben, ist die respektlose Vereinnahmung eines anderen, der genau so Mittelpunkt seiner Welt ist, wie wir Mittelpunkt unserer Welt sind.
Fassungslosigkeit und Gelassenheit sind zwei Seiten derselben Einstellung anderem gegenueber, die durchaus angemessen ist.
"Wir verstehen Sie nicht, Sie verstehen uns nicht - das ist die beste Voraussetzung fuer ein gutes Gespraech."
***
kbex micropublishing produziert Online Medien, Buecher und Forschungsprojekte aus der digitalen Welt. Micropublishing steht fuer die zielgerichtete Produktion und Publikation von Medien - ohne Ballast, jenseits der festgetretenen Wege von Vertrieb, Verkauf und Verlagsprogramm.
Der Verlag wurde 1994 gegruendet und produziert zeitgenoessische Literatur. Seit 2008 sind auch Sachbuecher im Programm. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Auseinandersetzung Kommunikation und Online-Medien.
Mehr ueber den Verlag und das Programm: http://www.kbex.eu
Mehr uber Micropublishing: http://www.themashazin...
Mehr ueber den Autor, Kontakt: twitter.com/phomek, facebook.com/themashazine , themashazine.com/about
Hier gibt es keine griffigen Case Studies. "Wie die Tiere" beschaeftigt sich ganz trocken mit der Frage: Warum bedeutet, was wir sagen, ueberhaupt etwas? Wie gehen wir davon aus, zu verstehen und verstanden zu werden? Und warum funktioniert trotz allem immer irgendetwas?
"Wie die Tiere" ist die erste buchfuellende Publikation von kbex micropublishing. Auf 174 in einer begrenzten Einfuehrungsaktion als ebook verfuegbaren Seiten geht Michael Hafner der Frage nach, welche gemeinsamen Horizonte wir in der alltaeglichen Kommunikation noch annehmen duerfen.
Gemeinsamkeiten (seien es Horizonte, Werte oder Informationen) stellen sich dabei als genauso verfaenglich heraus wie die Annahme von letzten Wahrheiten - die ihrerseits wieder nur auf als gemeinsam vorausgesetzten Werten begruendet sind.
Der Text zerstoert heimelige Vorstellungen von Verstaendnis ebenso wie Mythen des Businessalltags: Welche Aussagekraft hat schon ein Businesscase, was - ausser der Vorstellungskraft des Erstellers - wird durch diese Zahlenspiele belegt? Und ist irgendjemand tatsaechlich so, wie er sich Bueroklischees zufolge benehmen sollte?
Brueche werden durch Vielfalt offenbar; je mehr unterschiedliches wir sehen - nicht zuetzt auch dank der neuen Online Medien -, desto eher sind wir bereit, unsere eigene Position als hinterfragbar, als nicht der Weisheit letzter Schluss zu akzeptieren. Vielfalt - im guten wie im schlechten - ist eines der deutlichsten Merkmale aktueller Informations- und Kommunikationsgewohnheite n. Sind wir also auf dem Weg, tolerante, flexible, offene und allwissende Superkommunikatoren zu werden?
Mit destruktivem Charme legt "Wie die Tiere" dar, dass auch Toleranz oft nur ein Mittel ist, die eigene Position zu zementieren: "Die sind halt so", "Interessant", "Eine Tradition in Papua Neuguinea..." - solche und aehnliche bildungsbuergerliche Terrorattacken auf einfache Dinge laden zum ungehemmten Spekulieren ein: Je geringer die Chance ist, dem Gegenstand unserer Spekulation zu begegnen, desto geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, des Unsinns ueberfuehrt zu werden. Das befreit.
Das Anerkennen der grundlegenden Unterschiede zwischen uns und allem anderen ist eine Frage des Respekts. Gemeinsamkeiten vorauszusetzen, Differenzen vor einem gemeinsamen Hintergund zu beschreiben, ist die respektlose Vereinnahmung eines anderen, der genau so Mittelpunkt seiner Welt ist, wie wir Mittelpunkt unserer Welt sind.
Fassungslosigkeit und Gelassenheit sind zwei Seiten derselben Einstellung anderem gegenueber, die durchaus angemessen ist.
"Wir verstehen Sie nicht, Sie verstehen uns nicht - das ist die beste Voraussetzung fuer ein gutes Gespraech."
***
kbex micropublishing produziert Online Medien, Buecher und Forschungsprojekte aus der digitalen Welt. Micropublishing steht fuer die zielgerichtete Produktion und Publikation von Medien - ohne Ballast, jenseits der festgetretenen Wege von Vertrieb, Verkauf und Verlagsprogramm.
Der Verlag wurde 1994 gegruendet und produziert zeitgenoessische Literatur. Seit 2008 sind auch Sachbuecher im Programm. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Auseinandersetzung Kommunikation und Online-Medien.
Mehr ueber den Verlag und das Programm: http://www.kbex.eu
Mehr uber Micropublishing: http://www.themashazin...
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